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Der Hobbit - Eine unerwartete Reise

Bild: Warner Bros.

"Der Hobbit - Eine unerwartete Reise". So heißt der neue Kino-Tipp. Hier ein paar Eindrücke und Hintergründe:

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Trailer
Worum geht's?


„Der Hobbit" spielt 60 Jahre vor den Ereignissen der "Der Herr der Ringe"-Trilogie: Bilbo Beutlin ist ein angesehener Hobbit, der jede stille Minute genießt. Dass der große Zauberer Gandalf der Graue mit 13 Zwergen in sein Haus einfällt, passt ihm da gar nicht. Aber Erebor, das Zuhause der Zwerge, wird von dem Drachen Smaug bedroht und Gandalf bittet den Hobbit um Hilfe. So kommt es, dass der kleine Mann die Zwerge auf ihrer gefährlichen Reise begleitet. Dort erwartet die Gruppe Orkhöhlen, dunkle Wälder und gefährliche Gebiete, in denen es von Riesenspinnen, Hautwechslern und Zauberern nur so wimmelt. In den Goblin-Tunneln begegnet Bilbo dem Wesen, das sein Leben für immer verändern wird: Gollum. Dieser besitzt einen Ring mit außergewöhnlichen Kräften. Dass dieser Ring fest mit dem Schicksal von ganz Mittelerde verbunden ist und dass er ihn später seinem Lieblingsneffen Frodo vermachen wird, ahnt Bilbo zu diesem Zeitpunkt noch nicht...

Sind "Der Herr der Ringe"-Vorkenntnisse nötig?

Nein - schließlich erzählt „Der Hobbit - Eine unerwartete Reise" die Vorgeschichte der „Der Herr der Ringe"-Trilogie.

Lohnt das?

Hier ein paar Stimmen:

filmstarts.de:
„Peter Jacksons „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" ist so bombastisch wie Kino nur sein kann und vollgestopft mit beeindruckenden Aufnahmen. Dennoch reicht dieser erste Prequelfilm nicht annähernd an die Meisterwerke der „Der Herr der Ringe"-Trilogie heran, weil es bei der Technik klemmt, der erzählerische Ton anfangs nicht passt und sich das ersehnte Mittelerde-Feeling erst in der zweiten Hälfte einstellt."

Rp-online.de:
„[...] man muss schon eingefleischter Tolkienist sein, um ihn vorbehaltlos mögen zu können." "Der kleine Hobbit" ist hübsch, [...] aber es bietet - vor allem im Vergleich mit dem "Herrn der Ringe" - kaum endzeitlichen Tiefgang. Hier herrscht Ausflugsstimmung statt Apokalypse. [...] Dieses Defizit gerät bei der Verfilmung zum Problem, zumal Jackson wieder den Dreisprung wagt: jetzt die erste Lieferung, die beiden folgenden in den Jahren darauf. Mit mehr als sieben Stunden soll "Der Hobbit" ebenso mächtig und bedeutend sein wie "Der Herr der Ringe". Dass dies indes nicht gelingt, lässt bereits Teil eins vermuten: Es gibt nicht so viel mitzuteilen, dass es für 169 Minuten ausreichen würde."

Blugadgets.com:
„Der Hobbit: Eine Unerwartete Reise ist ein gelungener Start in Peter Jacksons neue und äußerst vielversprechende Trilogie. Trotz seiner anfänglichen Trägheit und den Kinderkrankheiten, die das neue HFR Format mit sich bringt, bleibt der Film exzellent. Die Story wurde gut umgesetzt und um interessante Inhalte erweitert, die zwar nicht in der Buchvorlage zu finden sind, aber dennoch aus Tolkiens Feder stammen. Jackson schafft es erneut Mittelerde bombastisch zu inszenieren und zum Leben zu erwecken. [...] Millionen Tolkien Fans haben Grund zur Freude - sie werden nicht enttäuscht [...]."

Die Fakten
Ian McKellen als Gandalf

Kinostart:       13.12.12

Regie:           Peter Jackson

Genre:           Fantasy-Abenteuer

Länge:           2:49 Stunden

FSK:              ab 12 freigegeben

Schauspieler: U.a. sind dabei: Ian McKellen als „Gandalf der Graue"
                    und Martin Freeman als „Bilbo Beutlin".

 

                                                    Noch mehr Fakten gibt's z.B. hier.

Und noch mehr

48 Bilder pro Sekunde:
„Der Hobbit - Eine unerwartete Reise" ist der erste Spielfilm, der bei 48 Bildern pro Sekunde gedreht wurde. Der Standard von 24 Bildern pro Sekunde wurde somit verdoppelt. Dadurch soll die Filmvorführung flüssiger wirken, das gilt insbesondere für die 3D-Projektion.

Und diese Kinos sind z.B. mit der neuen Technik ausgerüstet und zeigen den Film mit der „Higher Frame Rate"
in Ihrer Umgebung:              Cinestar Dortmund (mehr)
                                          UCI KINOWELT Ruhr Park - Bochum
                                          CINEMAXX Essen

Eine neue Trilogie:
Die "Hobbit"-Saga kommt in drei Teilen in die Kinos, so die Produktionsfirmen New Line Cinema und Warner Bros. Regisseur Peter Jackson erklärte, die Idee zu einem dritten Film sei erstmals beim Durchgehen des Materials für den ersten Film gekommen. Ursprünglich waren nur zwei Kinofilme geplant.

Was ist ein Hobbit?:
Wenn wir das Wort „Hobbit" hören, dann sind die meisten Assoziationen: Kleines, hutzeliges, menschenähnliches Wesen ohne Schuhe. Die Eigenschaften eines Hobbits in Tolkiens Werken beschreibt wikipedia.org recht übersichtlich.  


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