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Hilfe bei Mutter-Kind-Kur

Foto: Michael Kempf - fotolia

Haushalt, Beruf, Familie und Kindererziehung. All das ist für eine Mutter nicht immer leicht. Eine Erholungspause wird immer wieder auf irgendwann verschoben. Deshalb gibt es Mutter-Kind-Kuren. Allerdings stellen sich die Krankenkassen oft quer und wollen die Kosten dafür nicht übernehmen.

 

Was tun?

Betroffene Mütter (auch Väter) können sich bei Silvia Hankel beraten lassen.
Sie ist ehrenamtliche Mitarbeiterin bei der Mutter-Kind-Kurberatungsstelle Friesland MuKiKu © in Castrop-Rauxel (mehr). Die Castoperin erklärt, dass in der Regel jede Mutter einen Anspruch auf eine Mutter-Kind-Kur habe. Für jede gesetzliche Krankenkasse sei eine solche Kur eine Pflichtleistung.
Die Beratung ist kostenlos und die Mitarbeiter helfen dabei, den Kurantrag richtig auszufüllen. Oftmals seien nur falsche Formulierungen im Antrag schuld, dass eine Kur von der Krankenkasse abgelehnt werde, so Silvia Hankel.

Noch ein Tipp:

Viele Mütter wollen in den NRW-Sommerferien fahren (Hochsaison). Dabei bieten die Kurkliniken gerade in der Winterzeit sogar Zusatzprogramme für die Mütter und ihre Kinder an, wie beispielsweise Schlittenfahrten.

Ihr Kontakt

Silvia Hankel
Wartburgstr. 158
44579 Castrop-Rauxel
Tel.: (02305) 590 13 57


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