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Die Parteien

Zur Landtagswahl am 13. Mai sind insgesamt 17 Parteien zugelassen. Vier Landeslisten wurden abgelehnt, vor allem, weil sie nicht genügend Unterstützerunterschriften zusammen bekommen hatten. Parteien, die noch nicht im Landtag vertreten sind, müssen 1.000 Unterstützungsunterschriften einreichen. Diese Hürde sei vor allem für kleine Parteien eine "besondere Herausforderung" gewesen, hieß es von der Landeswahlleitung. Zum Vergleich: Vor der Landtagswahl 2010 wurden 28 Bewerberlisten eingereicht, 25 Parteien erhielten eine Zulassung.

Neu bei der Landtagswahl sind die Freien Wähler sowie die Partei der Vernunft. Nicht zugelassen wurden die Partei "Ab jetzt... Bündnis für Deutschland, für Demokratie durch Volksabstimmung" (Volksabstimmung), die "Deutsche Demokratische Partei", die "Partei Bibeltreuer Christen" sowie "Soziale Gerechtigkeit - NRW". 

Gute Chancen auf Sitze im Landtag (bzw. bereits dort vertreten):

SPD, CDU, GRÜNE, FDP, LINKE, PIRATEN (klicken für entsprechende Info-Seite)

Per Zweitstimme wählbar sind außerdem AUF, BIG, FAMILIE, FBI, FREIE WÄHLER, NPD, ÖDP, Die Partei, Partei der Vernunft, pro NRW und Die Tierschutzpartei. 

Nützliche Links:

Allen, die sich noch nicht entschieden haben, könnte der Wahl-O-Mat bei der Wahl der richtigen Partei helfen. Laut Umfragen hat fast jeder zweite Wähler in NRW noch nicht entschieden, ob und wen er wählen soll. Die Bundeszentrale für politische Bildung hat eine interaktive Seite eingerichtet, auf der man selbst politischen Thesen zustimmen oder widersprechen kann. Der Wahl-O-Mat zeigt Ihnen am Ende, mit welchen Parteien Sie die meisten Übereinstimmungen haben.

Welche Frage brennt Ihnen unter den Nägeln? Auf Abgeordnetenwatch.de können Sie ihren Wunsch-Politiker öffentlich befragen.


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