80 neue Bäume für Marl

Die Stadt Marl pflanzt bis zum Frühjahr 80 neue Bäume, die dem Klimawandel trotzen. Die ersten Bäumchen stehen auch schon.

© radio NRW

Es sind eher ungewöhnliche Arten, die mit heißen, trockenen Sommern besser klarkommen als heimische Bäume. Der Amberbaum zum Beispiel kommt eigentlich aus Nordamerika, Zelkoven sind eine Art von Ulmen, die in Ostasien heimisch sind. Die neuen Bäume sollen solche ersetzen, die zum Beispiel wegen der Verkehrssicherheit gefällt werden mussten, oder sie werden in neuen Baugebieten gepflanzt, wie zum Beispiel an der Ringerottstraße.

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