Attacke auf Mädchen mit Spritze war erfunden

Die Attacke mit einer Spritze auf eine 13-Jährige in Gelsenkirchen hat es nie gegeben. Das Mädchen hat sich die Verletzungen selbst zugefügt und die Tat nur vorgetäuscht, sagt die Polizei.

Polizeiauto mit eingeschaltetem Blaulicht in Nahaufnahme (Symbolbild). 
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© pattilabelle/Fotolia.com

Ein Rechtsmedinziner habe das festgestellt. Auch die Suche nach einem Giftstoff in ihrem Körper verlief ohne Ergebnis. Die 13-Jährige wird jetzt erneut befragt. Sie hatte zunächst angegeben, dass ein Mann sie mit einem Messer angegriffen und ihr eine Spritze verabreicht habe. Daraufhin wurde mit einem Großaufgebot nach einem Täter gesucht, den es wie sich jetzt herausgestellt hat nie gegeben hat.

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