
Hellweg in Recklinghausen droht die Schließung
Hellweg in Recklinghausen droht die Schließung. Den Mitarbeitern ist nun vorsorglich gekündigt worden.
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Hellweg-Mitarbeiter in Recklinghausen haben Kündigung bekommen
Die Hellweg-Filiale an der Herner Straße in Recklinghausen hat im laufenden Insolvenzverfahren bislang keine Übernahmelösung gefunden. Das teilte das Unternehmen am Freitag (28. August 2026) mit. Den Mitarbeitern wurden daraufhin vorsorglich Kündigungen ausgesprochen. Hellweg nennt keine konkreten Zahlen für einzelne Filialen; in Märkten dieser Größe arbeiten im Regelfall rund 30 bis 35 Beschäftigte. Der Recklinghäuser Standort gehört damit zu knapp 50 Hellweg-Märkten, für die bislang kein Investor gefunden wurde.
Ende November 2026 könnte Schluss sein
Ganz abgeschlossen ist das Verfahren allerdings noch nicht. Nach Unternehmensangaben laufen für weitere Standorte noch Gespräche mit möglichen Investoren - die ausgesprochenen Kündigungen seien deshalb vorsorglich erfolgt und bedeuteten nicht zwangsläufig das Aus für die Filiale in Recklinghausen. Sollte sich kein Käufer finden, wird der Markt wie alle nicht übernommenen Standorte bis Ende November 2026 geschlossen; bis dahin läuft der Geschäftsbetrieb im Rahmen eines Abverkaufs weiter. Für 18 Hellweg-Standorte konnten inzwischen Käufer gefunden werden, darunter wohl auch für den in Dorsten. Meistens handelt es sich um Mitbewerber wie OBI oder Bauhaus. Hellweg hatte im Juni Insolvenz angemeldet.