Katzensuche geht mit Nachtsichtgeräten weiter

Das Streunerkatzenprojekt Dorsten gibt die Suche nach den Katzenbabys an der A52 bei Dorsten nicht auf. Heute Abend wollen sich Helfer mit Nachtsichtgeräten auf den Weg zur Autobahn machen.

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Sie hoffen, die restlichen Babykatzen so noch zu finden. Bisher wurden zwei gerettet und zwei überfahren. Es müssen aber noch mehr dort herumlaufen. In die Lebendfallen sind bisher keine getappt. Langsam laufe die Zeit davon, sagte uns eine Sprecherin. Die Chance, die restlichen Katzen noch lebend zu finden, liege bei 40:60.

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