Misshandelter Säugling: BGH kippt Freispruch

Der Fall eines misshandelten Babys in Herten muss erneut vor Gericht verhandelt werden. Die Eltern waren letztes Jahr freigesprochen worden - der Bundesgerichtshof hat den Freispruch jetzt aber gekippt.

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Bei dem Säugling waren wenige Wochen nach der Geburt mehrere Knochenbrüche festgestellt worden. Die Richter sagten damals, dass wahrscheinlich die Mutter das Kind verletzt hat. Zweifelsfrei nachgewiesen werden konnte das aber nicht, deshalb gab es den Freispruch.Der BGH sieht in dem Urteil aber Fehler.

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