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Die Stadt Recklinghausen startet mit zwei Fahrradgaragen, in Zukunft sollen noch mehr dazu kommen.
© Stadt Recklinghausen
Die Stadt Recklinghausen startet mit zwei Fahrradgaragen, in Zukunft sollen noch mehr dazu kommen.
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Neue Fahrradgaragen im Nordviertel von Recklinghausen

Hohe Nachfrage: Die Stadt hat zwei Fahrradgaragen in Betrieb genommen. Aktuell prüft sie weitere Standorte.

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Recklinghausen schafft neue Stellplätze für Räder

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Radfahrer im Recklinghäuser Nordviertel können ihre Fahrräder und E-Bikes jetzt in zwei neuen Quartiersgaragen unterbringen. Die Stadt hat die Anlagen am Börster Weg 54 und an der Nordstraße 32 offiziell in Betrieb genommen. Nach Angaben der Stadt gibt es dort insgesamt zwölf Stellplätze, jeweils sechs pro Garage. Die Plätze können für 55 Euro im Jahr gemietet werden. Aktuell sind bereits alle Stellplätze vergeben, außerdem gibt es eine Warteliste.

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Nordviertel in Recklinghausen als Pilotstandort

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Die neuen Garagen richten sich vor allem an Menschen, die in dicht bebauten Straßen wohnen und ihr Rad nicht sicher im Haus oder Keller abstellen können. Nach Angaben der Stadt können nur Mieter die Garagen per Chipkarte öffnen und verschließen. Für E-Bikes stehen außerdem Steckdosen zum Laden der Akkus zur Verfügung. Die Stadt teilt mit, dass das Nordviertel bewusst als erster Standort ausgewählt worden sei, weil dort viele Menschen mit dem Rad unterwegs seien und Abstellmöglichkeiten oft fehlten. Die beiden Anlagen sind zunächst ein Pilotprojekt, weitere Standorte in anderen Quartieren werden nach Angaben der Verwaltung geprüft.

„Die große Nachfrage zeigt, dass wir mit diesem Angebot einen Bedarf decken.“ – Axel Tschersich, Bürgermeister der Stadt Recklinghausen.
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