Neue Maßnahmen zum Fütterungsverbot im Tierpark

Nach dem Tod eines Ziegenbocks im Recklinghäuser Tierpark reagiert der Förderverein: Er will die Besucher in Zukunft stärker darauf hinweisen, dass man die Tiere nicht füttern soll. Es werden Schilder in mehreren Sprachen aufgestellt. Es wird Spielzeug ausgelegt, das zeigt, wie die Verdauung der Tiere funktioniert und was sie nicht vertragen.

© Stadt Recklinghausen

Außerdem wird es im Tierpark keine Pflanzen mehr geben, die die Tiere nicht fressen dürfen. Und wenn doch jemand mal unbedingt ein Tier füttern möchte, kann er das in Zukunft unter Aufsicht eines Tierpflegers machen. Letzte Woche war der Ziegenbock "Titus" gestorben, weil Besucher ihm etwas Falsches zu fressen gegeben hatten.

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