Neuer Ärger im Prozess um Missbrauchsfall Marvin

Im Prozess um den Missbrauchsfall Marvin gibt es neuen Ärger. Das Gericht soll dem Angeklagten aus Recklinghausen Kinderporno-Dateien mit ins Gefängnis gegeben haben, schreibt die BILD-Zeitung.

© Haramis Kalfar - Fotolia

Ein Gerichtssprecher hat das jetzt bestätigt - die Bilder seien aber auf Minimalgröße reduziert und die intimen Stellen geschwärzt worden. Die Dateien hätten alle Prozessbeteiligte zum sogenannten "Selbstleseverfahren" bekommen - also auch der Angeklagte. Sie müssen aber später wieder zurückgegeben werden. Der Recklinghäuser soll den anfangs 13-jährigen Marvin bei sich Zuhause gefangen gehalten und hundertfach missbraucht haben.

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