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 Recklinghausen saniert Zeche Blumenthal 7
© Stadt Recklinghausen
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Recklinghausen saniert Zeche Blumenthal 7

Fast 240.000 Euro steckt das Land NRW in die Zeche General Blumenthal 7 in Recklinghausen. Die denkmalgeschützte Schachtanlage soll aufwendig saniert werden.

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Förderung für Zeche in Recklinghausen

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Die historische Schachtanlage 7 der ehemaligen Zeche General Blumenthal in Recklinghausen soll mit Hilfe des Landes Nordrhein-Westfalen saniert werden. Regierungspräsident Andreas Bothe hat den Förderbescheid am Donnerstag (27.08.) an den Verein Blumenthal 7 e.V. übergeben. Die Fördersumme liegt bei 237.500 Euro. Laut Bezirksregierung ist das genau die Hälfte der förderfähigen Gesamtausgaben von 475.000 Euro. Die Mittel stammen aus dem Denkmalförderprogramm 2026 des Landes. Die Anlage gilt als einzige vollständig erhaltene Schachtanlage im Kreis Recklinghausen. Das Fördergerüst mit Schachthalle, das Maschinenhaus mit Elektrofördermaschine, das Eingangs- und Kauengebäude sowie der Grubenlüfter mit Ventilatorgebäude stehen seit 2006 unter Denkmalschutz. Das markante Fördergerüst gilt als prägende Landmarke und markiert den Übergang vom Ruhrgebiet ins Münsterland.

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Schachtanlage 7 bleibt als Denkmal erhalten

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Mit der Förderung soll nach Angaben der Bezirksregierung die historische Bausubstanz gesichert werden.

„Die Schachtanlage 7 erzählt ein wichtiges Stück Industriegeschichte unserer Region.“ – Andreas Bothe, Regierungspräsident

Die frühere Zechenanlage liegt nach städtischen Unterlagen nordwestlich des Recklinghäuser Stadtzentrums nahe der A43. Das Ensemble umfasst mehrere Gebäude aus den 1940er-, 1950er- und 1960er-Jahren. Langfristig soll auf dem Gelände nach Angaben der Bezirksregierung ein öffentlich zugänglicher inklusiver Begegnungsort entstehen. Geplant seien Angebote aus Kunst und Kultur, eine offene Werkstatt und Co-Working.

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