
Recklinghausen: Sorge nach Wahl in Sachsen-Anhalt
Die Wahl in Sachsen-Anhalt beschäftigt die Menschen im Kreis Recklinghausen. In der Christuskirche gibt es dazu am Montagabend (07.09.) deswegen eine Andacht.
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Recklinghausen: Andacht in der Christuskirche
Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt beschäftigt am Montag (07.09.) auch viele Menschen im Kreis Recklinghausen. In der Christuskirche Recklinghausen ist deshalb für den Montagabend eine Andacht geplant. Beginn ist um 17 Uhr. Dabei geht es um die Folgen des Wahlergebnisses und um die Frage, wie darüber vor Ort gesprochen werden kann. Die Idee für die Andacht hatte Dr. Dietmar Kehlbreier, Geschäftsführer der Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen. Die Veranstaltung soll einen Rahmen bieten, um das Wahlergebnis und mögliche Auswirkungen auf das gesellschaftliche Miteinander zu thematisieren.
„Ich finde, wir müssen reden und wir wollen beten, um einfach dieses Ergebnis der Landtagswahlen zu interpretieren. Es wird auch Folgen haben für die politische Kultur wie wir Demokratie betrachten im Vest Recklinghausen.“ – Dietmar Kehlbreier, Geschäftsführer der Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen
Mit dabei ist auch Recklinghausens Bürgermeister Axel Tschersich.
Kreis Recklinghausen reagiert auf Wahlergebnis
Ausgangspunkt ist das vorläufige Endergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vom Sonntag (06.09.). Demnach kam die AfD auf 43,8 Prozent und wurde damit stärkste Kraft, verfehlte aber die absolute Mehrheit. Die CDU erreichte 17,2 Prozent, die SPD 9,3 Prozent, die Grünen 8,9 Prozent, die Linke 8,6 Prozent und das BSW 5,3 Prozent.