Schüsse auf SEK-Beamte: Angeklagter gesteht

Ein 51-jähriger Gladbecker hat vor Gericht gestanden, dass er mehrfach auf SEK-Polizisten geschossen hat. Die Einsatzkräfte wollten seine Wohnung nach Waffen durchsuchen, als der Mann ausrastete.

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Er habe überreagiert, sagte sein Anwalt. Dem Angeklagten sei erst nicht bewusst gewesen, dass Polizisten die Wohnung stürmen wollten - er dachte, es sei ein Überfall gewesen. Ein Polizist wurde verletzt. Der Gladbecker will ihm 2.500 Euro Schmerzensgeld zahlen. Laut der Richter erwarten den Angeklagten außerdem vier bis sechs Jahre Haft.

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