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Nach Unfall: Mehr Schutz an der B58 in Haltern am See
© Guido Bludau
Nach dem Unfall glich die B58 in Haltern einem Trümmerfeld
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Nach Unfall: Mehr Schutz an der B58 in Haltern am See

An der B58 in Haltern am See gibt es nach dem tödlichen Unfall im Juni weitere Sicherungen. Stadt und Straßen.NRW setzen mehrere Maßnahmen um.

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Haltern am See: Neue Sicherung an der B58

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Nach dem tödlichen Unfall an der B58 in Haltern am See wird die Unfallstelle an der Einmündung Granatstraße weiter abgesichert. Ende Juni kam es dort zu einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Motorrad. Zwei 17-Jährige wurden dabei lebensgefährlich verletzt, die 17-jährige Motorradfahrerin starb später im Krankenhaus. Seit Anfang Juli gilt im Bereich der Einmündung dauerhaft Tempo 50 statt zuvor 70. Zusätzlich wurden Schilder mit dem Hinweis auf eine Gefahrenstelle aufgestellt.

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Sicht an Granatstraße nach Unfall verbessert

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Wie die Stadt mitteilt, wird an der Einmündung zur Granatstraße das Straßenbegleitgrün zurückgeschnitten, um die Sicht zu verbessern. Außerdem sollen die Baumstämme im Sichtfeld weiß angestrichen werden, damit Fahrzeuge sich nach Angaben der Behörden deutlicher vom Hintergrund abheben. Die vorhandene Sperrfläche auf der B58 und die Haltelinie in der Granatstraße sollen erneuert werden. Zusätzlich sind Geschwindigkeitserfassungen im Bereich Weseler Straße auf Höhe der Granatstraße vorgesehen.

An derselben Kreuzung hatte es auch nach der Temporeduzierung erneut einen Unfall gegeben. Ende Juni hatte eine 29-jährige Autofahrerin beim Abbiegen von der Granatstraße auf die Weseler Straße offenbar einen Transporter übersehen.

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